Branchenreport

30+ Spedition-Insolvenzen Statistiken: Transport-Pleiten

Kaum eine Branche steckt so tief in der Krise wie das deutsche Transportgewerbe. Während die Firmenpleiten bundesweit auf den höchsten Stand seit über zehn Jahren klettern, führt ausgerechnet der Bereich Verkehr und Lagerei die traurige Rangliste an, vor Gastronomie und Bau. Dieser Report bündelt über 30 aktuelle Zahlen dazu, wie sich Spedition-Insolvenzen in Deutschland entwickeln, wie viele Jobs verloren gehen und woran die Krise liegt.
Das Wichtigste in Kürze
133 Insolvenzen je 10.000 Firmen in Verkehr und Lagerei 2025 (höchste Quote aller Branchen)
2.907 Insolvenzen in Transport und Lagerei 2025 (Hochrechnung IWH)
12.600 verlorene Arbeitsplätze in der Branche binnen eines Jahres
3,37 % Ausfallrate in Verkehr und Logistik, Spitzenwert aller Sektoren

Jahrzehntelang galt die Logistik als verlässliches Rückgrat der deutschen Wirtschaft, als drittgrößter Wirtschaftsbereich des Landes. Inzwischen häufen sich Auftragsmangel, Kostendruck und Insolvenzanträge. Besonders die vielen mittelständischen und kleinen Speditionen geraten unter die Räder. Die folgenden über 30 Zahlen ordnen ein, wie groß das Problem wirklich ist.

1. Pleiten auf Rekordniveau

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133 Insolvenzen je 10.000 Firmen gab es 2025 in Verkehr und Lagerei.

Das war die höchste Insolvenzquote aller Wirtschaftsbereiche, deutlich vor dem Gastgewerbe (108) und dem Baugewerbe (104). Keine andere Branche traf es 2025 so dicht wie das Transportgewerbe.1

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24.064 Unternehmensinsolvenzen gab es 2025 in Deutschland insgesamt.

Das waren 10,3 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 2014. Nach Anstiegen von über 20 Prozent in den Jahren 2023 und 2024 setzte sich der Aufwärtstrend ungebremst fort.2

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In unserer Datenbank wird der Trend täglich sichtbar.

Bei InsolvenzTracker registrieren wir jede neue Insolvenzeröffnung aus den amtlichen Bekanntmachungen, oft Wochen bevor die offizielle Statistik erscheint. Spedition, Transport und Logistik ist dabei klar überdurchschnittlich vertreten.3

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2.907 Insolvenzen zählte das IWH 2025 in Transport und Lagerei.

Auf das Gesamtjahr hochgerechnet registrierte das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle in diesem Wirtschaftsbereich 2.907 Fälle. Allein im Dezember 2025 waren es 251 Insolvenzen.4

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Wir zählen ausschließlich echte Firmeninsolvenzen.

Für diese Auswertung filtern wir auf eröffnete Unternehmensinsolvenzen und blenden Privatinsolvenzen, Einzelunternehmer und Nachlassverfahren aus. Jeder Fall ist um Branche, Rechtsform, Standort und zuständiges Amtsgericht angereichert, so lässt sich die Logistik sauber isolieren.5

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Im Juli 2025 schnellten die Regelinsolvenzen um 19,2 Prozent nach oben.

Das war der stärkste Anstieg seit Oktober 2024. Verkehr und Lagerei lag mit 10,9 Insolvenzen je 10.000 Firmen erneut an der Spitze aller Branchen, vor Bau (9,4) und Gastgewerbe (9,0).6

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Jeden Tag kommen neue Fälle hinzu.

Auf der Insolvenzkarte sehen wir die Eröffnungen nahezu in Echtzeit. Gerade aus dem Speditions- und Transportgewerbe ist kaum eine Woche ohne neue Einträge zur Normalität geworden.7

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17.604 Firmeninsolvenzen meldete das IWH 2025 für ganz Deutschland.

Das war der höchste Stand seit dem Jahr 2005. Insgesamt waren rund 170.000 Arbeitsplätze betroffen, ein neuer Negativrekord in der laufenden Insolvenzwelle.8

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Die Insolvenzen ballen sich regional.

In unseren Daten konzentrieren sich die Pleiten an den großen Logistikknoten und entlang der Transitachsen. Wo eine Spedition mit eigenem Fuhrpark wegbricht, fehlt vor Ort oft die wirtschaftliche Alternative. Die regionale Verteilung lässt sich live in unseren Statistiken nachvollziehen.9

2. Warum die Logistik Spitzenreiter ist

Insolvenzen prägten lange vor allem Gastronomie, Handel und Bau. Inzwischen hat das Transportgewerbe sie alle überholt und steht ganz oben in der Statistik.

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3,37 Prozent Ausfallrate machen die Logistik zum Spitzenreiter.

In der Default-Studie 2025 von Creditreform Rating verzeichnete Verkehr und Logistik den höchsten Wert aller Branchen, vor dem Bau (2,30 Prozent). Der gesamtwirtschaftliche Schnitt lag bei rund 2,04 Prozent.10

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392 von 10.000 Transportfirmen gelten als akut insolvenzgefährdet.

Damit liegt die Risikoquote der Branche weit über dem branchenübergreifenden Schnitt von 72. Rechnerisch ist also fast jedes 25. Transportunternehmen akut bedroht.11

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Im Straßengüterverkehr stiegen die Insolvenzen 2025 um 10,8 Prozent.

Die Zahl kletterte von 622 auf 689 Fälle. Damit traf es ausgerechnet den Kern der Branche, den klassischen Lkw-Transport, besonders hart.12

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94 Großinsolvenzen markierten 2025 einen neuen Negativrekord.

So viele Unternehmen mit über 50 Millionen Euro Jahresumsatz meldeten Insolvenz an, sieben mehr als 2024 und der höchste Wert seit Beginn der Allianz-Trade-Analyse 2015. Im europäischen Straßengüterverkehr mit seinen vielen Mittelständlern wirkt ein solcher Fall besonders stark in die Lieferkette hinein.13

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Was als Schlagzeile beginnt, endet als einzelne Standortpleite.

Eine Konzern- oder Ketten-Meldung taucht mit Verzögerung als Insolvenz eines einzelnen Standorts, einer Tochter oder eines abhängigen Subunternehmers in den amtlichen Bekanntmachungen auf. Genau diese Fälle macht die Insolvenzkarte sichtbar.14

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2024 lag die Insolvenzquote der Branche schon bei 11,5 je 10.000 Firmen.

Auch im Vorjahr führte Verkehr und Lagerei die Rangliste an und überschritt den bundesweiten Schnitt von 5,9 deutlich. Die Spitzenposition der Branche ist also kein Ausreißer eines einzelnen Jahres.15

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Über 81 Prozent der Pleiten treffen Kleinstbetriebe.

Mehr als vier von fünf Unternehmensinsolvenzen betreffen Firmen mit bis zu zehn Beschäftigten. Genau diese kleinen, oft inhabergeführten Fuhrunternehmen sind das Rückgrat der deutschen Logistik.16

3. Arbeitsplätze und Branchengröße

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12.600 Arbeitsplätze gingen 2025 in der Branche verloren.

Hochgerechnet auf das Gesamtjahr verschwanden in Transport und Lagerei rund 12.600 Stellen. Allein im Dezember 2025 waren etwa 1.300 Jobs von Insolvenzen betroffen.17

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Rund 3 Millionen Menschen arbeiten in der deutschen Logistik.

Mit fast 300 Milliarden Euro Jahresumsatz ist die Logistik der drittgrößte Wirtschaftsbereich des Landes. Allein bei den Speditionen und Logistikdienstleistern waren 2024 rund 592.000 Menschen beschäftigt.18

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Rund 96 Prozent der Frachtführer haben weniger als 250 Beschäftigte.

Die Branche ist extrem mittelständisch und kleinteilig geprägt. Viele Betriebe sind so klein, dass schon der Ausfall eines Großkunden oder ein gestiegener Kostenblock die Existenz gefährdet.19

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Die Stimmung in der Logistik rutscht ins Tief.

Im November 2025 sank das ifo Geschäftsklima auf 88,1 Punkte. Verkehr und Logistik war der einzige Dienstleistungsbereich mit einem spürbaren Rückschlag, getrieben von Auftragsmangel und hohen Kosten.20

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2025 war ein Krisenjahr, 2026 droht das nächste.

Frühindikatoren des IWH deuten auf weiterhin hohe Insolvenzzahlen im ersten Quartal 2026 für Transport und Logistik hin. Eine Trendwende ist bislang nicht in Sicht.21

4. Große Namen geben auf

Die Krise trifft längst nicht nur namenlose Kleinbetriebe. Auch traditionsreiche Speditionen mit jahrzehntelanger Geschichte mussten zuletzt aufgeben.

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Bei Betz International bangen 140 Mitarbeiter um ihre Jobs.

Die operative Tochter der einst weltgrößten Spedition Willi Betz aus Reutlingen, bundesweit bekannt durch ihre gelben Lastwagen, stellte beim Amtsgericht Tübingen Insolvenzantrag. 140 Beschäftigte sind betroffen.22

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Die Traditionsspedition Euba Logistic geriet mit 145 Stellen in die Insolvenz.

Steigende Kraftstoff- und Personalkosten setzten dem Familienunternehmen aus Brandenburg zu. Das Amtsgericht Neuruppin ordnete die vorläufige Insolvenzverwaltung an, 145 Mitarbeiter erhielten Insolvenzgeld.23

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Die durchschnittlichen Schäden je Großinsolvenz haben sich nahezu verdoppelt.

Allianz Trade verweist auf den Dominoeffekt: Je größer das insolvente Unternehmen, desto höher die potenziellen Forderungsausfälle bei Lieferanten, Logistikdienstleistern und Subunternehmern.24

25

Die Verbände rechnen mit weiter steigenden Insolvenzen.

BGL-Chef Dirk Engelhardt warnt, unter den aktuellen Bedingungen würden die Pleiten weiter zunehmen, vor allem bei kleinen und mittleren Betrieben. DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster sieht Umsätze und Gewinnmargen schmelzen.25

5. Die Ursachen der Krise

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Die Lkw-Maut verteuerte die Transportkosten um rund 7 Milliarden Euro pro Jahr.

Zum 1. Dezember 2023 kam ein CO2-Aufschlag von 200 Euro je Tonne hinzu. Für einen schweren Lkw bedeutete das grob eine Verdoppelung des bisherigen Mautsatzes.26

27

In der Stückgutlogistik stiegen die Mautkosten um durchschnittlich 81 Prozent.

Schon ab dem 1. Dezember 2023 schlugen die sendungsbezogenen Mautkosten in diesem Segment massiv auf. Wer die Mehrkosten nicht an die Kunden weitergeben kann, gerät schnell in die Verlustzone.27

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Über 70.000 Lkw-Fahrer fehlen in Deutschland.

Der Fahrermangel verschärft sich: 2018 gingen die Verbände noch von rund 40.000 fehlenden Berufskraftfahrern aus. Jährlich scheiden 30.000 bis 35.000 Fahrer altersbedingt aus, während nur 15.000 bis 20.000 nachrücken.28

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Rund 100.000 Fahrer fehlen schon heute bundesweit.

Der BGL beziffert die Lücke auf etwa 100.000 fehlende Fahrerinnen und Fahrer. Am Steuer sitzen überdurchschnittlich viele ältere Beschäftigte, viele stehen kurz vor der Rente. Die demografische Lücke trifft eine Branche, die ohnehin mit dünnen Margen kämpft.29

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Hohe Verschuldung und teure Kredite verschärfen die Lage.

Creditreform-Analyst Patrik-Ludwig Hantzsch beschreibt das Muster: Viele Betriebe sind hoch verschuldet, kommen schwer an neue Kredite und kämpfen mit strukturellen Belastungen wie Energiepreisen und Regulierung. Die Schadenssumme aller Insolvenzen 2025 wird auf rund 57 Milliarden Euro geschätzt.30

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Die nächsten Fälle stehen schon in den Bekanntmachungen.

Solange Auftragslage, Margen und Kostendruck so bleiben, dürften weitere Speditionen folgen, oft sehr kleine Betriebe mit wenigen Lkw. Wer wissen will, welche Standorte gerade betroffen sind, sieht das auf der Insolvenzkarte oft Tage vor den Schlagzeilen.31

Häufige Fragen

Wie viele Insolvenzen gab es 2025 in Transport und Lagerei?

Auf das Gesamtjahr hochgerechnet registrierte das IWH Halle 2.907 Insolvenzen in Transport und Lagerei. Allein im Dezember 2025 waren es 251 Fälle. Im Straßengüterverkehr stiegen die Insolvenzen um 10,8 Prozent von 622 auf 689 Fälle.

Welche Branche hatte 2025 die höchste Insolvenzquote in Deutschland?

Verkehr und Lagerei führte mit 133 Insolvenzen je 10.000 Firmen die Rangliste aller Wirtschaftsbereiche an. Deutlich dahinter folgten das Gastgewerbe mit 108 und das Baugewerbe mit 104. Bereits 2024 lag die Branche mit 11,5 Insolvenzen je 10.000 Firmen an der Spitze.

Warum ist die Logistik so stark von Insolvenzen betroffen?

Die Branche ist extrem kleinteilig: Rund 96 Prozent der Frachtführer haben weniger als 250 Beschäftigte, und über 81 Prozent der Pleiten treffen Kleinstbetriebe mit bis zu zehn Beschäftigten. Belastend wirken die Lkw-Maut mit einem CO2-Aufschlag, hohe Verschuldung und teure Kredite. In der Default-Studie 2025 von Creditreform Rating erreichte Verkehr und Logistik mit 3,37 Prozent die höchste Ausfallrate aller Branchen.

Wie viele Arbeitsplätze gingen 2025 in der Transportbranche verloren?

In Transport und Lagerei verschwanden 2025 hochgerechnet rund 12.600 Stellen. Allein im Dezember 2025 waren etwa 1.300 Jobs von Insolvenzen betroffen. Insgesamt arbeiten in der deutschen Logistik rund 3 Millionen Menschen, davon rund 592.000 bei Speditionen und Logistikdienstleistern.

Wie stark verteuerte die Lkw-Maut die Transportkosten?

Die Lkw-Maut verteuerte die Transportkosten um rund 7 Milliarden Euro pro Jahr. Zum 1. Dezember 2023 kam ein CO2-Aufschlag von 200 Euro je Tonne hinzu, was für einen schweren Lkw grob eine Verdoppelung des bisherigen Mautsatzes bedeutete. In der Stückgutlogistik stiegen die Mautkosten um durchschnittlich 81 Prozent.

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Kuch, M. (2026). 30+ Spedition-Insolvenzen Statistiken: Transport-Pleiten. Insolvenzkarte. https://insolvenzkarte.de/blog/spedition-insolvenzen/

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Kuch, Max. „30+ Spedition-Insolvenzen Statistiken: Transport-Pleiten.“ Insolvenzkarte, 30.05.2026, https://insolvenzkarte.de/blog/spedition-insolvenzen/

Quellenverzeichnis

  1. 1 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  2. 2 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  3. 3 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  4. 4 IWH Halle (iwh-halle.de)
  5. 5 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  6. 6 eurotransport (eurotransport.de)
  7. 7 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  8. 8 trans.info (trans.info)
  9. 9 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  10. 10 Creditreform (creditreform.de)
  11. 11 trans.info (trans.info)
  12. 12 trans.info (trans.info)
  13. 13 Allianz Trade (allianz-trade.de)
  14. 14 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  15. 15 eurotransport (eurotransport.de)
  16. 16 trans.info (trans.info)
  17. 17 eurotransport (eurotransport.de)
  18. 18 DSLV (dslv.org)
  19. 19 trans.info (trans.info)
  20. 20 ifo Institut (ifo.de)
  21. 21 eurotransport (eurotransport.de)
  22. 22 schwäbische.de (schwaebische.de)
  23. 23 ad-hoc-news (ad-hoc-news.de)
  24. 24 VerkehrsRundschau (verkehrsrundschau.de)
  25. 25 trans.info (trans.info)
  26. 26 NAVIS (navis-ag.com)
  27. 27 NAVIS (navis-ag.com)
  28. 28 LOGISTIK HEUTE (logistik-heute.de)
  29. 29 BGL (bgl-ev.de)
  30. 30 Creditreform (creditreform.de)
  31. 31 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
Max Kuch

Über den Autor

Max Kuch

Gründer von InsolvenzTracker

Max Kuch ist studierter Ökonom und Digitalunternehmer. Über mehrere Projekte im Bereich Insolvenzen wertet er täglich die aktuellen amtlichen Bekanntmachungen aus und beobachtet die Entwicklung der Insolvenzen in verschiedenen Branchen, in Deutschland wie im europäischen Ausland. Seine Auswertungen verbinden offizielle Statistiken mit tagesaktuellen Daten direkt aus den Insolvenzgerichten und machen Trends sichtbar, oft lange bevor sie in der öffentlichen Statistik auftauchen. Sein Ziel ist es, wirtschaftliche Entwicklungen früh, faktenbasiert und verständlich einzuordnen.

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