Branchenreport

30+ Pflege-Insolvenzen Statistiken: Notstand in Zahlen

Die Pflege in Deutschland gilt als Wachstumsmarkt, doch wirtschaftlich steht sie unter Dauerdruck. Steigende Personalkosten, schleppende Refinanzierung und Fachkräftemangel treiben immer mehr Heime und Dienste in die Zahlungsunfähigkeit. Dieser Report bündelt über 30 aktuelle Zahlen dazu, wie sich Pflege-Insolvenzen in Deutschland entwickeln, wie viele Plätze und Patienten betroffen sind und woran die Krise liegt.
Das Wichtigste in Kürze
1.097 Pflegeangebote seit 2023 von Insolvenz oder Schließung betroffen (Stand Juli 2024)
497 geschlossene Pflegeheime, Dienste und Tagespflegen allein 2024
verfünffacht Pflege-Insolvenzen in NRW von 2022 auf 2023
6,8 Mio. Pflegebedürftige bis 2055 erwartet (+37 %)

Lange galt die Pflegebranche als krisenfest, der demografische Wandel sicherte die Nachfrage. Doch seit 2023 häufen sich Insolvenzanträge, Trägerwechsel und Schließungen. Besonders kleinere Heime und ambulante Dienste geraten unter Druck, weil ihre Kosten schneller steigen als die Vergütung. Die folgenden über 30 Zahlen ordnen ein, wie groß das Problem wirklich ist.

1. Die Insolvenzlage in der Pflege

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1.097 Pflegeangebote waren seit Anfang 2023 von Insolvenz oder Schließung betroffen.

Diese Zahl meldete der Arbeitgeberverband Pflege zum Stichtag 31. Juli 2024. Erfasst sind Insolvenzen, Schließungen und öffentlich bekannte Angebotseinschränkungen in der Altenpflege.1

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Bis Anfang 2025 wuchs die Liste auf über 1.200 betroffene Einrichtungen.

Seit Anfang 2024 wurden bei mehr als 1.200 Pflege-Einrichtungen Insolvenzen oder Schließungen bekannt. Der Verband spricht offen von einem schleichenden Heimsterben.2

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In unserer Datenbank wird der Trend täglich sichtbar.

Bei InsolvenzTracker registrieren wir jede neue Insolvenzeröffnung aus den amtlichen Bekanntmachungen, oft Wochen bevor die offizielle Statistik erscheint. Pflegeheime und Pflegedienste sind dabei überdurchschnittlich vertreten.3

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Mehr als 100 Pflegeunternehmen meldeten 2024 Insolvenz an.

Allein im Kalenderjahr 2024 stellten über 100 Unternehmen aus der Pflege einen Insolvenzantrag. Im Januar 2025 kamen direkt 15 weitere Pflegeunternehmen hinzu.4

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Wir zählen ausschließlich echte Firmeninsolvenzen.

Für diese Auswertung filtern wir auf eröffnete Unternehmensinsolvenzen und blenden Privatinsolvenzen, Einzelunternehmer und Nachlassverfahren aus. Jeder Fall ist um Branche, Rechtsform, Standort und zuständiges Amtsgericht angereichert, so lässt sich die Pflege sauber isolieren.5

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Im Gesundheits- und Sozialwesen stiegen die Insolvenzen in Bayern um 69,2 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2024 zählte das Landesamt 44 Verfahren in diesem Wirtschaftsabschnitt, nach 26 im Vorjahreszeitraum. Mit 6.258 betroffenen Beschäftigten war kaum eine Branche so stark belastet.6

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Jeden Tag kommen neue Fälle hinzu.

Auf der Insolvenzkarte sehen wir die Eröffnungen nahezu in Echtzeit. Gerade aus der Pflege ist kaum eine Woche ohne neue Einträge zur Normalität geworden.7

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Die Pflegekrise lässt sich datenbasiert bis ins Detail nachzeichnen.

Auswertungen zur Pflegekrise zeigen Schließungen und Insolvenzen der Pflegeheime über Jahre hinweg. Der Bereich Gesundheit und Pflege gehört dabei zu den auffällig stark betroffenen Branchen.8

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Auch in der ZDF-Auswertung steigt die Zahl insolventer Einrichtungen stetig.

Immer mehr Pflegeheime und Pflegedienste sind von Insolvenz oder Schließung betroffen. Die Datenlage bestätigt einen anhaltenden Aufwärtstrend, der sich seit 2023 nicht umgekehrt hat.9

2. Schließungen: Plätze und Patienten

Nicht jede Insolvenz endet in der Schließung, viele Einrichtungen werden saniert oder von neuen Trägern übernommen. Doch wo dauerhaft geschlossen wird, fehlen Plätze für Pflegebedürftige.

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2024 wurden 497 Pflegeeinrichtungen dauerhaft geschlossen.

Im Detail waren das 112 Pflegeheime, 274 Pflegedienste und 111 Tagespflegen. In der Summe verschwanden damit hunderte Versorgungsangebote vom Markt.10

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5.596 vollstationäre Pflegeplätze gingen 2024 verloren.

So viele Heimplätze fielen durch die Schließungen weg. Hinzu kamen 1.409 wegfallende Tagespflegeplätze, die ebenfalls dringend gebraucht würden.11

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15.926 Patienten verloren 2024 ihren ambulanten Pflegedienst.

So viele Menschen waren von den 274 geschlossenen ambulanten Diensten betroffen. Für sie bedeutet eine Schließung oft mühsame Suche nach einem neuen Anbieter, der freie Kapazitäten hat.12

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Rund 80 Prozent der insolventen Einrichtungen schließen nicht.

Eine Insolvenz bedeutet nicht automatisch das Ende, viele Heime und Dienste laufen unter neuem Träger oder nach Sanierung weiter. Brutto- und Nettozahlen weichen daher deutlich voneinander ab.13

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2024 wurden zugleich 111 neue Heime und 569 neue Dienste eröffnet.

Den 497 Schließungen standen also auch Neugründungen gegenüber, in Summe sogar mehr Plätze als verloren gingen. Der Markt schrumpft nicht flächendeckend, er sortiert sich um, oft zulasten kleiner Anbieter.14

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2025 setzte sich die Schließungswelle ungebremst fort.

Über das Jahr 2025 wurden 72 Pflegeheime, 317 Pflegedienste und 80 Tagespflegen geschlossen. Dabei gingen weitere 5.711 vollstationäre Plätze verloren und rund 24.398 ambulant versorgte Patienten waren betroffen.15

3. Regionale Brennpunkte

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In Nordrhein-Westfalen verfünffachten sich die Pflege-Insolvenzen.

2023 meldeten 130 Pflegeeinrichtungen in NRW Zahlungsunfähigkeit, nach nur 26 im Jahr 2022. Betroffen waren 48 vollstationäre Heime, 30 teilstationäre Angebote, 47 ambulante Dienste und 5 Kurzzeitpflegen.16

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In Niedersachsen gab es 2024 im Gesundheits- und Sozialwesen 72 Insolvenzen.

Diese 72 Verfahren bedrohten 2.102 Arbeitsplätze, das waren 13,5 Prozent aller im Land durch Insolvenzen gefährdeten Stellen. Pflege- und Gesundheitsbetriebe sind im Schnitt größer als der typische insolvente Betrieb.17

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Rund 29 Beschäftigte sind pro Pflege-Insolvenz betroffen.

In Niedersachsen lag die durchschnittliche Betriebsgröße im Gesundheits- und Sozialwesen bei etwa 29 Beschäftigten je Insolvenz, gegenüber rund 8,5 über alle Branchen. Eine Pflegeinsolvenz reißt also überdurchschnittlich viele Jobs mit.18

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Die Insolvenzen ballen sich regional.

In unseren Daten konzentrieren sich die Pflege-Insolvenzen in einzelnen Regionen, in denen Träger, Tarifkosten und Belegung besonders auseinanderlaufen. Wo ein großes Heim schließt, fehlt vor Ort oft schnell die Alternative. Die regionale Verteilung lässt sich live in unseren Statistiken nachvollziehen.19

4. Wenn ganze Ketten kippen

Die Krise trifft nicht nur kleine Familienbetriebe. Auch große Betreiber mit dutzenden Standorten und tausenden Mitarbeitern sind ins Wanken geraten.

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Die Argentum Pflege Gruppe meldete mit 60 Standorten Insolvenz an.

Am 1. April 2025 stellte die Gruppe Insolvenzantrag. Betroffen waren rund 2.800 Mitarbeitende und etwa 2.000 Bewohner, darunter 39 Pflegeheime mit 3.764 Plätzen.20

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Auch Großbetreiber mit über 2.000 Beschäftigten gingen in die Insolvenz.

Unter den Großinsolvenzen 2025 finden sich Pflegekonzerne mit jeweils mehr als 2.000 Mitarbeitern. Bei Unternehmen mit über 250 Beschäftigten kamen gerade aus dem Gesundheits- und Pflegebereich auffällig viele Fälle.21

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Selbst Kliniken geraten reihenweise in die Insolvenz.

Zwischen 2020 und 2024 meldeten 88 Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland Insolvenz an, allein 23 davon 2024 und 34 in 2023. Zum Vergleich: 2018 und 2019 waren es nur je rund 10 Fälle.22

23

In unseren Daten zerfallen Ketten-Schlagzeilen in einzelne Standortpleiten.

Was als Konzern- oder Ketten-Schlagzeile beginnt, taucht mit Verzögerung als einzelne Standortpleite eines Heims oder Dienstes in den amtlichen Bekanntmachungen auf. Genau diese Fälle macht die Insolvenzkarte sichtbar.23

5. Ursachen und Ausblick

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Die Personalkosten machen rund drei Viertel der Ausgaben aus.

Bei vielen ambulanten Diensten liegt der Lohnkostenanteil bei etwa 75 Prozent. Steigt dieser Block, schlägt das fast ungefiltert auf das Ergebnis durch, anders als in weniger personalintensiven Branchen.24

25

Die Tarifpflicht trieb die Personalkosten teils um bis zu 30 Prozent.

Seit der verpflichtenden Tarifbindung in der Pflege stiegen die Löhne kräftig. Für manche Dienste bedeutete das gestiegene Personalkosten von bis zu 30 Prozent, ohne dass die Refinanzierung im gleichen Tempo nachzog.25

26

Der Eigenanteil im Heim stieg auf rund 2.871 Euro im Monat.

Im ersten Aufenthaltsjahr zahlten Heimbewohner im Bundesdurchschnitt 2.871 Euro selbst, 211 Euro mehr als ein Jahr zuvor. Hohe Eigenanteile drücken die Nachfrage und damit die so wichtige Auslastung.26

27

Heime brauchen rund 98 Prozent Auslastung, um rentabel zu sein.

Schon wenige leere Betten kippen die Kalkulation. Bleiben Pflegekräfte aus oder springen Bewohner ab, rutschen Einrichtungen schnell in die roten Zahlen, ein zentraler Treiber der Insolvenzwelle.27

28

5,69 Millionen Menschen waren Ende 2023 pflegebedürftig.

Binnen zwei Jahren stieg die Zahl um 730.000 Personen (+15 Prozent). Der Bedarf wächst also rasant, während gleichzeitig Versorgungsangebote wegbrechen.28

29

Bis 2055 werden rund 6,8 Millionen Pflegebedürftige erwartet.

Das wäre ein Anstieg um etwa 37 Prozent gegenüber 2021. Schon bis 2035 dürften es rund 5,6 Millionen sein. Die Schere zwischen wachsender Nachfrage und schließenden Heimen öffnet sich weiter.29

30

Bis 2049 könnten zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekräfte fehlen.

Das ergibt die Pflegekräftevorausberechnung des Statistischen Bundesamtes. Der Fachkräftemangel verschärft die wirtschaftliche Lage zusätzlich, weil Betten ohne Personal nicht belegt werden dürfen.30

31

Die nächsten Fälle stehen schon in den Bekanntmachungen.

Solange Kosten und Refinanzierung auseinanderlaufen, dürften weitere Insolvenzen folgen, in Heimen, Diensten und Tagespflegen gleichermaßen. Wer wissen will, welche Standorte gerade betroffen sind, sieht das auf der Insolvenzkarte oft Tage vor den Schlagzeilen.31

Häufige Fragen

Wie viele Pflegeeinrichtungen sind in Deutschland von Insolvenz oder Schließung betroffen?

Seit Anfang 2023 waren zum Stichtag 31. Juli 2024 bereits 1.097 Pflegeangebote von Insolvenz oder Schließung betroffen. Bis Anfang 2025 wuchs die Liste auf über 1.200 Einrichtungen. Der Arbeitgeberverband Pflege spricht von einem schleichenden Heimsterben.

Wie viele Pflegeheime und Pflegedienste wurden 2024 geschlossen?

Im Jahr 2024 wurden insgesamt 497 Pflegeeinrichtungen dauerhaft geschlossen, davon 112 Pflegeheime, 274 Pflegedienste und 111 Tagespflegen. Dadurch gingen 5.596 vollstationäre Pflegeplätze und 1.409 Tagespflegeplätze verloren. Rund 15.926 Patienten verloren ihren ambulanten Pflegedienst.

Bedeutet eine Insolvenz automatisch, dass ein Pflegeheim schließt?

Nein, rund 80 Prozent der insolventen Einrichtungen schließen nicht. Viele Heime und Dienste laufen unter einem neuen Träger oder nach einer Sanierung weiter. Brutto- und Nettozahlen weichen deshalb deutlich voneinander ab.

Warum geraten so viele Pflegeeinrichtungen in die Insolvenz?

Die Personalkosten machen bei vielen ambulanten Diensten rund 75 Prozent der Ausgaben aus, und die verpflichtende Tarifbindung trieb die Löhne teils um bis zu 30 Prozent nach oben, ohne dass die Refinanzierung mithielt. Zugleich stieg der monatliche Eigenanteil im Heim im ersten Aufenthaltsjahr auf durchschnittlich 2.871 Euro. Da Heime rund 98 Prozent Auslastung brauchen, um rentabel zu sein, kippen schon wenige leere Betten die Kalkulation.

Wie stark verändert sich der Bedarf an Pflege in den kommenden Jahren?

Ende 2023 waren 5,69 Millionen Menschen pflegebedürftig, ein Anstieg um 730.000 Personen (+15 Prozent) binnen zwei Jahren. Bis 2055 werden rund 6,8 Millionen Pflegebedürftige erwartet, etwa 37 Prozent mehr als 2021. Gleichzeitig könnten bis 2049 zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekräfte fehlen.

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Kuch, M. (2026). 30+ Pflege-Insolvenzen Statistiken: Notstand in Zahlen. Insolvenzkarte. https://insolvenzkarte.de/blog/pflege-insolvenzen/

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Kuch, Max. „30+ Pflege-Insolvenzen Statistiken: Notstand in Zahlen.“ Insolvenzkarte, 28.05.2026, https://insolvenzkarte.de/blog/pflege-insolvenzen/

Quellenverzeichnis

  1. 1 Arbeitgeberverband Pflege (arbeitgeberverband-pflege.de)
  2. 2 Deutsches Ärzteblatt (aerzteblatt.de)
  3. 3 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  4. 4 Pflegemarkt.com (pflegemarkt.com)
  5. 5 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  6. 6 Bayerisches Landesamt für Statistik (statistik.bayern.de)
  7. 7 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  8. 8 Handelsblatt (handelsblatt.com)
  9. 9 ZDFheute (zdfheute.de)
  10. 10 Pflegemarkt.com (pflegemarkt.com)
  11. 11 Pflegemarkt.com (pflegemarkt.com)
  12. 12 Pflegemarkt.com (pflegemarkt.com)
  13. 13 Aktuelle Sozialpolitik (aktuelle-sozialpolitik.de)
  14. 14 Aktuelle Sozialpolitik (aktuelle-sozialpolitik.de)
  15. 15 Pflegemarkt.com (pflegemarkt.com)
  16. 16 Tagesspiegel (tagesspiegel.de)
  17. 17 Landesamt für Statistik Niedersachsen (statistik.niedersachsen.de)
  18. 18 Landesamt für Statistik Niedersachsen (statistik.niedersachsen.de)
  19. 19 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  20. 20 Altenheim (altenheim.net)
  21. 21 Creditreform (creditreform.de)
  22. 22 Creditreform (creditreform.de)
  23. 23 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  24. 24 Häusliche Pflege (haeusliche-pflege.net)
  25. 25 Tagesspiegel (tagesspiegel.de)
  26. 26 vdek (vdek.com)
  27. 27 Aktuelle Sozialpolitik (aktuelle-sozialpolitik.de)
  28. 28 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  29. 29 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  30. 30 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  31. 31 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
Max Kuch

Über den Autor

Max Kuch

Gründer von InsolvenzTracker

Max Kuch ist studierter Ökonom und Digitalunternehmer. Über mehrere Projekte im Bereich Insolvenzen wertet er täglich die aktuellen amtlichen Bekanntmachungen aus und beobachtet die Entwicklung der Insolvenzen in verschiedenen Branchen, in Deutschland wie im europäischen Ausland. Seine Auswertungen verbinden offizielle Statistiken mit tagesaktuellen Daten direkt aus den Insolvenzgerichten und machen Trends sichtbar, oft lange bevor sie in der öffentlichen Statistik auftauchen. Sein Ziel ist es, wirtschaftliche Entwicklungen früh, faktenbasiert und verständlich einzuordnen.

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