Branchenreport

30+ Mode-Insolvenzen Statistiken: welche Kette ist pleite?

Kaum eine Branche hat in den vergangenen Jahren so viele bekannte Namen verloren wie die Mode. Während die Firmenpleiten bundesweit auf den höchsten Stand seit über zehn Jahren klettern, kämpfen Hersteller, Marken und der stationäre Textilhandel gleichzeitig mit schwacher Nachfrage, steigenden Kosten und dem Sog ins Internet. Dieser Report bündelt über 30 aktuelle Zahlen dazu, wie sich Insolvenzen in der Mode-, Textil- und Bekleidungsbranche entwickeln, welche Ketten es getroffen hat und woran die Krise liegt.
Das Wichtigste in Kürze
161 Mode-Insolvenzen 2024 in Deutschland (nach dem Rekordjahr 2023)
+57 % Sprung der Mode-Insolvenzen im Rekordjahr 2023
1.300 Esprit-Beschäftigte verloren bei der Insolvenz ihren Job
rund 28 % der Bekleidung wird inzwischen online gekauft

Lange galt Mode als Konsumgut, das immer läuft. Doch seit der Pandemie reiht sich eine spektakuläre Pleite an die nächste, von Warenhausketten über Traditionsmarken bis zum kleinen Fachhändler in der Innenstadt. Die folgenden über 30 Zahlen ordnen ein, wie groß das Problem wirklich ist.

1. Die Insolvenzwelle in Zahlen

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161 Mode-Insolvenzen zählte die Branche 2024 in Deutschland.

Die Restrukturierungsberatung Falkensteg registrierte 2024 in Deutschland, Österreich und der Schweiz 161 Insolvenzanträge aus der Modebranche, ein Plus von 0,6 Prozent. Nach dem dramatischen Vorjahr verlor die Welle damit zwar an Tempo, das hohe Niveau blieb aber.1

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Im Rekordjahr 2023 schnellten die Mode-Insolvenzen um 57 Prozent nach oben.

2023 kletterte die Zahl der Insolvenzanträge in der Mode auf rund 160 Fälle, ein Sprung von 57 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Es war das schwärzeste Jahr der Branche seit Beginn der Erhebung.2

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Die Mode-Großinsolvenzen verdreifachten sich 2023 von 11 auf 33 Fälle.

Bei Unternehmen mit mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz stieg die Zahl der Pleiten von 11 (2022) auf 33 (2023). Mode zählte damit neben Gesundheit und Automotive zu den Spitzenreitern bei den Großinsolvenzen.3

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In unserer Datenbank wird der Trend täglich sichtbar.

Bei InsolvenzTracker registrieren wir jede neue Insolvenzeröffnung aus dem amtlichen Justizportal, oft Wochen bevor die offizielle Statistik erscheint. Mode, Textil und Bekleidung ist dabei klar überdurchschnittlich vertreten.4

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24.064 Unternehmensinsolvenzen gab es 2025 insgesamt in Deutschland.

Das waren 10,3 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 2014, als 24.085 Fälle gezählt wurden. Die Mode steht in diesem Aufwärtstrend besonders im Fokus.5

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Wir zählen ausschließlich echte Firmeninsolvenzen.

Für diese Auswertung filtern wir auf eröffnete Unternehmensinsolvenzen und blenden Privatinsolvenzen, Einzelunternehmer und Nachlassverfahren aus. Jeder Fall ist um Branche, Rechtsform, Standort und zuständiges Amtsgericht angereichert, so lässt sich die Modebranche sauber isolieren.6

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Rund 47,9 Milliarden Euro Gläubigerforderungen blieben 2025 offen.

So hoch beziffert das Statistische Bundesamt die Forderungen aus den 2025 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen. Hinter jeder Modepleite stehen Lieferanten, Vermieter und Beschäftigte, die auf einem Teil ihres Geldes sitzen bleiben.7

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Jeden Tag kommen neue Fälle hinzu.

Auf der Insolvenzkarte sehen wir die Eröffnungen nahezu in Echtzeit. Gerade aus dem Mode- und Bekleidungshandel ist kaum eine Woche ohne neue Einträge zur Normalität geworden.8

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Im ersten Quartal 2025 meldeten 34 Modeunternehmen Insolvenz an.

Das waren 40,4 Prozent weniger als im ersten Quartal 2024, als noch 57 Anträge gezählt wurden. Eine echte Entwarnung ist das nicht, denn das Niveau liegt weiter deutlich über den Jahren vor der Pandemie.9

2. Welche Ketten es getroffen hat

Die Krise trifft längst nicht nur kleine Boutiquen. Eine ganze Reihe bekannter Marken und Filialisten ist in den vergangenen Jahren in die Insolvenz gerutscht.

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Esprit schloss alle Filialen in Deutschland, 1.300 Jobs fielen weg.

Im Mai 2024 meldete das Europageschäft von Esprit Insolvenz an, die zweite innerhalb von vier Jahren. Bis Jahresende wurden sämtliche Filialen geschlossen, rund 1.300 Beschäftigte verloren ihren Arbeitsplatz.10

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Gerry Weber meldete 2025 zum dritten Mal in sechs Jahren Insolvenz an.

Im März 2025 ging die Muttergesellschaft Gerry Weber International erneut in die Insolvenz in Eigenverwaltung, nach 2019 und 2023. Betroffen waren rund 230 Beschäftigte, der Betrieb in den eigenen Shops und Outlets lief zunächst weiter.11

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Beim Schuhhändler Görtz wurde das Verfahren 2025 vom Amtsgericht Hamburg eröffnet.

Der Antrag lag im Januar 2025 vor, am 1. Juni eröffnete das Amtsgericht Hamburg das Insolvenzverfahren. Zahlreiche Filialen, vor allem in der Heimatstadt Hamburg, wurden geschlossen.12

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Die Mode-Großinsolvenzen mit über 10 Millionen Euro Umsatz sanken 2024 um 42 Prozent.

Bei den großen Modeunternehmen ging die Zahl der Pleiten von 33 (2023) auf 19 (2024) zurück. Zu den prominenten Fällen zählten unter anderem Esprit, der Dekohändler Depot (Gries Deco Company) und die Schuhmodekette Sinn.13

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In unseren Daten zerfallen die Konzernpleiten in einzelne Standortpleiten.

Was als Konzern- oder Ketten-Schlagzeile beginnt, taucht mit Verzögerung als einzelne Insolvenz eines Filialbetreibers, einer Tochtergesellschaft oder eines Lieferanten in den amtlichen Bekanntmachungen auf. Genau diese Fälle macht die Insolvenzkarte sichtbar.14

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Galeria Karstadt Kaufhof durchlief bis 2024 das dritte Insolvenzverfahren.

Der größte deutsche Warenhauskonzern, ein zentraler Vertriebskanal für viele Modemarken, meldete binnen weniger Jahre dreimal Insolvenz an. Seit August 2024 gehört das Unternehmen der BB Kapital SA.15

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2023 standen Signa Sports United, P&C Düsseldorf und Klingel an der Spitze.

Die größten Mode-Großinsolvenzen des Rekordjahrs 2023 reichten vom E-Commerce-Konzern Signa Sports United über den Filialisten Peek & Cloppenburg Düsseldorf bis zum Versandhändler Klingel. Sie zeigen, dass kein Geschäftsmodell vor der Krise gefeit ist.16

3. Der stationäre Modehandel unter Druck

Insolvenzen häufen sich vor allem dort, wo Verbraucher heute weniger einkaufen: im stationären Bekleidungsfachhandel der Innenstädte.

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Der Umsatz mit Bekleidung und Textilien lag bei rund 67 Milliarden Euro.

So groß ist der gesamte Markt für Bekleidung und Heim- und Haustextilien in Deutschland. Trotz dieses stabilen Volumens steigt die Zahl der Insolvenzen, weil sich der Umsatz auf immer weniger und immer größere Anbieter verteilt.17

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Rund 28 Prozent der Bekleidung wird inzwischen online gekauft.

Der Bundesverband des Textileinzelhandels (BTE) beziffert den Marktanteil des Versand- und Onlinehandels bei Bekleidung sowie Heim- und Haustextilien auf knapp 28 Prozent. Jeder Euro, der ins Internet abwandert, fehlt dem stationären Fachhandel.18

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Etwa 500 Textilhändler geben pro Jahr dauerhaft auf.

Nach BTE-Schätzungen schließen jährlich rund 500 Textileinzelhändler endgültig ihre Türen, teils durch Insolvenz, teils mangels Nachfolger. Allein im Schuhhandel verschwanden im ersten Halbjahr 2024 etwa 100 Unternehmen.19

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Der stationäre Bekleidungsumsatz liegt fast 5 Prozent unter dem Niveau von 2019.

Im stationären Bekleidungshandel sanken die Umsätze 2024 um knapp ein Prozent und lagen damit fast fünf Prozent unter dem Vor-Corona-Jahr 2019. Während die Kosten steigen, bleibt die Fläche unter Druck.20

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Rund 33 Prozent aller privaten Konsumausgaben landen im Einzelhandel.

Der Anteil des Einzelhandels an den privaten Konsumausgaben liegt bei etwa 33 Prozent und damit auf dem langjährigen Mittelwert seit 2001. Die Kaufzurückhaltung der Verbraucher trifft die Mode dabei besonders, denn ein Modekauf lässt sich leicht aufschieben.21

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Die Insolvenzen ballen sich regional.

In unseren Daten konzentrieren sich die Mode-Insolvenzen auf die großen Konsumzentren und Innenstadtlagen. Wenn ein Ankermieter ausfällt, verlieren oft auch die kleinen Nachbargeschäfte Kundschaft. Die regionale Verteilung lässt sich live in unseren Statistiken nachvollziehen.22

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Sechs Unternehmen vereinen rund 51 Prozent des Schuhmarktumsatzes.

Im Schuhhandel entfallen inzwischen rund 51 Prozent des Branchenumsatzes auf nur sechs Unternehmen. Diese Konzentration setzt kleine Fachhändler doppelt unter Druck, beim Einkauf wie beim Preis.23

4. Textil- und Modeindustrie in der Rezession

Nicht nur der Handel leidet. Auch die produzierende Textil- und Modeindustrie steckt tief in der Rezession.

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Der Umsatz der Textil- und Modeindustrie fiel 2024 um rund 5 Prozent.

Bis Ende des dritten Quartals 2024 sanken die Erlöse der Branche um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach dem Erholungskurs nach der Pandemie war es der erste Umsatzrückgang seit Jahren.24

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Im August 2024 brach der Bekleidungsumsatz um 12,4 Prozent ein.

Im einzelnen Monat August 2024 sackte der Umsatz der Bekleidungshersteller um 12,4 Prozent ab, die Textilhersteller verloren 10 Prozent. Solche zweistelligen Einbrüche sind ein klassischer Insolvenztreiber bei hohen Fixkosten.25

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Die Beschäftigung in der Textilindustrie sank um 5,4 Prozent.

Zum Ende August 2024 arbeiteten in der Textilindustrie 5,4 Prozent weniger Menschen als ein Jahr zuvor, in der Bekleidungsindustrie 2,7 Prozent weniger. Beschäftigung gilt als nachlaufender Indikator, weitere Einschnitte sind absehbar.26

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Die Zahl der Bekleidungsbetriebe schrumpfte binnen eines Jahres um 5 Prozent.

Ende August 2024 gab es in der Bekleidungsindustrie rund fünf Prozent weniger Betriebe als ein Jahr zuvor, in der Textilindustrie etwa vier Prozent weniger. Jeder geschlossene Betrieb steht für verlorene Wertschöpfung und Arbeitsplätze.27

5. Die Ursachen der Krise

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Deutsche gaben 2024 nur 547 Euro pro Kopf für Kleidung und Schuhe aus.

Im europäischen Vergleich von 25 Ländern lag der Schnitt bei 772 Euro je Person. Die Deutschen gelten damit als ausgesprochene Modemuffel, was den Druck auf den heimischen Handel zusätzlich erhöht.28

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Das ifo-Geschäftsklima im Mode- und Schuhhandel fiel auf minus 38,4 Punkte.

Im Juni 2024 sackte der Geschäftsklimaindex für den Mode- und Schuhhandel auf rund minus 38 Punkte. Eine derart pessimistische Stimmung ist ein verlässlicher Vorbote weiterer Schließungen und Insolvenzen.29

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Hohe Energiekosten, Mieten und Billiganbieter aus Fernost setzen die Margen unter Druck.

Als zentrale Treiber der Krise gelten Kaufzurückhaltung, hohe Energie- und Personalkosten, schärfere Regulierung sowie der Markteintritt billiger Plattformen aus Asien. Hinzu kommt der Erfolg von Mono-Label-Stores wie H&M und Zara, der den klassischen Fachhandel verdrängt.30

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Die nächsten Fälle stehen schon in den Bekanntmachungen.

Viele Modeunternehmen gehen über die Eigenverwaltung in die Sanierung, werden verkleinert, verkauft oder zerschlagen. Solange Nachfrage und Margen unter Druck bleiben, dürften weitere Insolvenzen folgen. Wer wissen will, welche Standorte gerade betroffen sind, sieht das auf der Insolvenzkarte oft Tage vor den Schlagzeilen.31

Häufige Fragen

Wie viele Mode-Insolvenzen gab es 2024 in Deutschland?

Die Restrukturierungsberatung Falkensteg registrierte 2024 in Deutschland, Österreich und der Schweiz 161 Insolvenzanträge aus der Modebranche, ein Plus von 0,6 Prozent. Nach dem dramatischen Vorjahr verlor die Welle damit zwar an Tempo, das hohe Niveau blieb aber bestehen.

Warum steigen die Insolvenzen in der Modebranche?

Als zentrale Treiber gelten Kaufzurückhaltung, hohe Energie- und Personalkosten, schärfere Regulierung sowie der Markteintritt billiger Plattformen aus Asien. Hinzu kommt der Erfolg von Mono-Label-Stores wie H&M und Zara, der den klassischen Fachhandel verdrängt. Zudem wird inzwischen rund 28 Prozent der Bekleidung online gekauft, was dem stationären Handel Umsatz entzieht.

Welche bekannten Modeketten sind zuletzt insolvent geworden?

Betroffen waren unter anderem Esprit, das im Mai 2024 Insolvenz anmeldete und bis Jahresende alle deutschen Filialen schloss, wobei rund 1.300 Beschäftigte ihren Job verloren. Gerry Weber ging im März 2025 zum dritten Mal in sechs Jahren in die Insolvenz. Auch beim Schuhhändler Görtz eröffnete das Amtsgericht Hamburg am 1. Juni 2025 das Verfahren.

Um wie viel stiegen die Mode-Insolvenzen im Rekordjahr 2023?

2023 kletterte die Zahl der Insolvenzanträge in der Mode um 57 Prozent auf rund 160 Fälle. Es war das schwärzeste Jahr der Branche seit Beginn der Erhebung. Die Mode-Großinsolvenzen bei Unternehmen mit über 10 Millionen Euro Umsatz verdreifachten sich dabei von 11 auf 33 Fälle.

Wie viel geben die Deutschen für Kleidung aus?

Die Deutschen gaben 2024 nur 547 Euro pro Kopf für Kleidung und Schuhe aus. Im europäischen Vergleich von 25 Ländern lag der Schnitt bei 772 Euro je Person. Die Deutschen gelten damit als ausgesprochene Modemuffel, was den Druck auf den heimischen Handel zusätzlich erhöht.

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Kuch, M. (2026). 30+ Mode-Insolvenzen Statistiken: welche Kette ist pleite?. Insolvenzkarte. https://insolvenzkarte.de/blog/mode-insolvenzen/

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Kuch, Max. „30+ Mode-Insolvenzen Statistiken: welche Kette ist pleite?.“ Insolvenzkarte, 22.05.2026, https://insolvenzkarte.de/blog/mode-insolvenzen/

Quellenverzeichnis

  1. 1 TextilWirtschaft (textilwirtschaft.de)
  2. 2 FalkenSteg (falkensteg.com)
  3. 3 FalkenSteg (falkensteg.com)
  4. 4 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  5. 5 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  6. 6 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  7. 7 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  8. 8 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  9. 9 TextilWirtschaft (textilwirtschaft.de)
  10. 10 WirtschaftsWoche (wiwo.de)
  11. 11 retail-news (retail-news.de)
  12. 12 retail-news (retail-news.de)
  13. 13 FashionUnited (fashionunited.ch)
  14. 14 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  15. 15 Creditreform (creditreform.de)
  16. 16 Leadersnet (leadersnet.de)
  17. 17 BTE Handelsverband Textil (bte.de)
  18. 18 BTE Handelsverband Textil (bte.de)
  19. 19 BTE Handelsverband Textil (bte.de)
  20. 20 BTE Handelsverband Textil (bte.de)
  21. 21 Creditreform (research.handelsblatt.com)
  22. 22 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  23. 23 Creditreform (research.handelsblatt.com)
  24. 24 Textil+Mode (textil-mode.de)
  25. 25 Textil+Mode (textil-mode.de)
  26. 26 Textil+Mode (textil-mode.de)
  27. 27 Textil+Mode (textil-mode.de)
  28. 28 Tagesspiegel (tagesspiegel.de)
  29. 29 Statista (de.statista.com)
  30. 30 BusinessInsider (businessinsider.de)
  31. 31 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
Max Kuch

Über den Autor

Max Kuch

Gründer von InsolvenzTracker

Max Kuch ist studierter Ökonom und Digitalunternehmer. Über mehrere Projekte im Bereich Insolvenzen wertet er täglich die aktuellen amtlichen Bekanntmachungen aus und beobachtet die Entwicklung der Insolvenzen in verschiedenen Branchen, in Deutschland wie im europäischen Ausland. Seine Auswertungen verbinden offizielle Statistiken mit tagesaktuellen Daten direkt aus den Insolvenzgerichten und machen Trends sichtbar, oft lange bevor sie in der öffentlichen Statistik auftauchen. Sein Ziel ist es, wirtschaftliche Entwicklungen früh, faktenbasiert und verständlich einzuordnen.

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