Analyse

30+ Privatinsolvenz Statistiken: immer mehr Pleiten

Energie, Lebensmittel, Mieten und Zinsen sind teurer geworden, und immer mehr Menschen kommen mit ihrem Geld nicht mehr aus. Nach Jahren rückläufiger Zahlen drehen die Privatinsolvenzen in Deutschland wieder klar nach oben, parallel zur stillen Überschuldung in Millionen Haushalten. Dieser Report bündelt über 30 aktuelle Zahlen dazu, wie viele Menschen betroffen sind, wer es besonders trifft und welche Kosten die Schuldenwelle antreiben.
Das Wichtigste in Kürze
77.219 Verbraucherinsolvenzen 2025 (+8,4 Prozent zum Vorjahr)
5,67 Mio. überschuldete Erwachsene in Deutschland
8,16 % Überschuldungsquote, erster deutlicher Anstieg seit 2018
4,2 Mio. Menschen mit Zahlungsrückständen bei Energieversorgern

Privatinsolvenzen sind etwas anderes als Firmenpleiten. Während eine Unternehmensinsolvenz einen Betrieb betrifft, geht es bei der Privat- oder Verbraucherinsolvenz um einzelne Menschen, die ihre Schulden nicht mehr bedienen können. Beide Kurven zeigen aber in dieselbe Richtung: nach oben. Die folgenden über 30 Zahlen ordnen ein, wie groß die private Schuldenwelle wirklich ist und woher sie kommt.

1. Privatinsolvenzen auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren

1

77.219 Verbraucherinsolvenzen meldeten die Gerichte 2025.

Das waren 8,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit setzt sich der Aufwärtstrend bei den privaten Pleiten ungebrochen fort, nachdem die Zahlen über Jahre gesunken waren.1

2

Schon im ersten Halbjahr 2025 lagen die Verbraucherinsolvenzen 7,5 Prozent höher.

Von Januar bis Juni 2025 zählten die Amtsgerichte rund 38.016 Verbraucherinsolvenzen, ein Plus von 7,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2024. Der Anstieg zog sich also durch das ganze Jahr.2

3

Im Dezember 2025 stiegen die Verbraucherinsolvenzen um 12,3 Prozent.

Allein im letzten Monat des Jahres registrierten die Gerichte 6.278 Verbraucherinsolvenzen, deutlich mehr als ein Jahr zuvor. Zum Jahresende beschleunigte sich der Trend sogar.3

4

Inklusive ehemaliger Selbstständiger zählte CRIF rund 107.816 Privatinsolvenzen.

Das Schuldenbarometer von CRIF erfasst neben den reinen Verbraucherfällen auch die Insolvenzen ehemaliger Selbstständiger und kommt für 2025 auf knapp 108.000 Privatinsolvenzen, ein Plus von 7,8 Prozent und der höchste reguläre Wert der vergangenen zehn Jahre.4

5

Für 2026 werden rund 110.000 Privatinsolvenzen erwartet.

CRIF rechnet damit, dass die Zahl der Privatinsolvenzen weiter hoch bleibt und im laufenden Jahr auf etwa 110.000 Fälle steigt. Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht.5

6

Dieselbe wirtschaftliche Schwäche zeigt sich täglich in den Firmeninsolvenzen.

Bei InsolvenzTracker registrieren wir jede neue Firmeninsolvenz aus den amtlichen Bekanntmachungen, oft Wochen bevor die offizielle Statistik erscheint. Wenn Betriebe schließen und Jobs wegfallen, folgt die private Überschuldung mit Verzögerung. Die Unternehmensseite dieser Schwäche sehen Sie live auf der Insolvenzkarte.6

2. Überschuldung: 5,67 Millionen Betroffene

Die Insolvenz ist nur die Spitze des Eisbergs. Viel mehr Menschen sind überschuldet, ohne je ein Verfahren zu durchlaufen. Der SchuldnerAtlas misst diese stille Notlage.

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5,67 Millionen Erwachsene in Deutschland gelten als überschuldet.

Das sind rund 111.000 Personen mehr als im Vorjahr, ein Plus von 2,0 Prozent. Überschuldet heißt, dass die Schulden nachhaltig nicht mehr aus dem eigenen Einkommen bedient werden können.7

8

Die Überschuldungsquote stieg auf 8,16 Prozent.

Nach 8,09 Prozent im Vorjahr ist das der erste deutliche Anstieg seit 2018. Mehr als jeder zwölfte Erwachsene in Deutschland ist damit überschuldet.8

9

In 69 Prozent der Kreise und Städte stieg die Überschuldung.

Damit hat sich der Anteil der Regionen mit steigenden Quoten gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Besonders betroffen sind wirtschaftlich angeschlagene Regionen in Nordrhein-Westfalen sowie Teile Bayerns und Sachsens.9

10

Bremen hat mit 12,11 Prozent die höchste Überschuldungsquote.

Am unteren Ende steht Bayern mit 6,05 Prozent. Die regionalen Unterschiede sind enorm: In Bremen ist fast jeder achte Erwachsene überschuldet, in Bayern nur etwa jeder sechzehnte.10

11

Allein bei den Männern kamen rund 79.000 neue Überschuldungsfälle hinzu.

Das entspricht einem Plus von 2,3 Prozent, bei den Frauen stieg die Zahl um rund 32.000 Fälle (+1,5 Prozent). Erstmals seit 2011 fällt die Zunahme bei Männern wieder stärker aus als bei Frauen.11

12

Rund 72.000 neue Fälle entfielen auf die "weiche" Überschuldung.

Dabei handelt es sich um Zahlungsausfälle ohne juristische Konsequenzen, etwa erste geplatzte Raten. Hinzu kamen rund 39.000 Fälle "harter" Überschuldung mit Vollstreckung oder Inkassoverfahren. Beide Formen stiegen gleichzeitig, ein Muster, das zuletzt 2017 auftrat.12

13

Die durchschnittliche Schuldenhöhe lag bei 14.908 Euro.

So hoch war 2024 die mittlere Schuldensumme pro ratsuchender Person in der Schuldnerberatung, ein leichter Rückgang gegenüber 15.257 Euro im Vorjahr. Die Summen sind also weniger das Problem als die fehlende Tilgungskraft der Haushalte.13

3. Die Treiber: Energie, Lebensmittel, Mieten, Zinsen

Warum kippen so viele Haushalte gerade jetzt? Nach Jahren der Krisen sind die Reserven aufgebraucht, während die Fixkosten dauerhaft hoch bleiben. Die wichtigsten Posten im Überblick.

14

Energie kostet 51,5 Prozent mehr als vier Jahre zuvor.

Gegenüber April 2021 verteuerte sich Energie um gut die Hälfte. Auch wenn die Preise für Haushaltsenergie 2025 wieder leicht sanken (-2,3 Prozent), liegt das Niveau weit über dem Stand vor der Energiekrise.14

15

Nahrungsmittel verteuerten sich um 36,1 Prozent.

Ebenfalls gegenüber April 2021 zogen die Lebensmittelpreise kräftig an. 2025 kamen weitere 2,0 Prozent obendrauf. Gerade einkommensschwache Haushalte geben einen großen Teil ihres Budgets für Essen aus und spüren das besonders.15

16

4,2 Millionen Menschen leben mit Zahlungsrückständen bei Versorgern.

So viele Personen lebten 2024 in Haushalten, die Strom-, Gas- oder Wasserrechnungen nicht fristgerecht bezahlen konnten, das sind 5,0 Prozent der Bevölkerung. In Mieterhaushalten war der Anteil mit 6,4 Prozent fast doppelt so hoch wie bei Eigentümern.16

17

Jeder vierte Haushalt gibt mehr als 10 Prozent seines Einkommens für Energie aus.

Im ärmsten Einkommensfünftel liegt der Anteil der Energiekosten am Einkommen sogar im Mittel bei 16 Prozent. Ab der 10-Prozent-Schwelle gilt ein Haushalt als energiearm.17

18

Die Mieten liegen rund 9,7 Prozent über dem Niveau von 2020.

Der amtliche Mietindex erreichte 2025 etwa 109,7 Punkte. Bei den Angebotsmieten in den acht größten Städten ging es im zweiten Halbjahr 2025 sogar um durchschnittlich 4,4 Prozent nach oben, in München kostet der Quadratmeter im Schnitt 23,35 Euro.18

19

Ratenkredite kosten rund 8,1 bis 8,6 Prozent Zinsen.

Nach der Zinswende verteuerten sich Konsumentenkredite spürbar. Wer laufende Ausgaben über teure Ratenkredite oder Dispokredite finanziert, gerät schneller in eine Spirale, aus der ohne Beratung kaum noch ein Ausweg führt.19

20

Konsumentenkredite summierten sich auf rund 201,5 Milliarden Euro.

Ende Oktober 2025 standen private Haushalte mit gut 200 Milliarden Euro an Konsumentenkrediten in der Kreide. Im internationalen Vergleich sind deutsche Haushalte zwar moderat verschuldet, die Belastung einzelner Gruppen steigt aber deutlich.20

21

Steigende Mieten und Energiekosten treiben Ratsuchende in die Beratung.

Schuldnerberatungen wie die der Caritas berichten, dass Mietkosten inzwischen den größten Teil des Einkommens verschlingen. Um Miete und Energie zu zahlen, stellen viele Haushalte zuerst Raten für Kredite und Konsumfinanzierungen ein, der erste Schritt in die Überschuldung.21

22

Genau diese Kostenkrise zeigt sich auch in den Firmenpleiten.

Dieselben Energie- und Lohnkosten, die Haushalte überlasten, treiben auch Unternehmen in die Insolvenz. Auf unserer Statistik-Seite sehen Sie, welche Branchen und Regionen aktuell am stärksten betroffen sind, oft ein Frühindikator für die spätere Lage am Arbeitsmarkt.22

4. Wer besonders betroffen ist

23

Bei 18- bis 20-Jährigen schnellten die Privatinsolvenzen um 52,6 Prozent nach oben.

Auch bei den 21- bis 30-Jährigen war mit plus 28,6 Prozent ein kräftiger Anstieg zu verzeichnen. Junge Erwachsene rutschen oft über Online-Shopping, "Buy now, pay later" und erste Konsumkredite in die Schulden.23

24

Bei den über 60-Jährigen stiegen die Privatinsolvenzen um 10,6 Prozent.

Altersarmut wird zunehmend sichtbar. Steigende Mieten und Energiekosten, stagnierende oder sinkende Renten und der Verlust des Partners drücken ältere Menschen in die Zahlungsunfähigkeit.24

25

Die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen weist die höchste Überschuldungsquote auf.

Erstmals seit 2016 stieg die Quote in dieser Gruppe wieder an (+0,10 Prozentpunkte). Familiengründung, Trennungen und der Aufbau eines Haushalts fallen in diese Lebensphase und erhöhen das Risiko.25

26

Alleinlebende stellen 61,7 Prozent der Ratsuchenden.

Weitere 14,5 Prozent sind Alleinerziehende, und fast 80 Prozent der alleinerziehenden Ratsuchenden sind Frauen. Wer Wohn- und Lebenshaltungskosten allein stemmen muss, hat keinen Puffer für unerwartete Ausgaben.26

27

Bremerhaven führt das Überschuldungsranking der Städte an.

Die Seestadt weist die höchste Überschuldungsquote aller deutschen Regionen auf. Strukturschwache Standorte mit hoher Arbeitslosigkeit und niedrigen Einkommen sind besonders anfällig, ein Muster, das sich auch bei den Firmeninsolvenzen zeigt.27

5. Warum Menschen in die Schuldenfalle rutschen

Überschuldung ist selten eine Frage von Leichtsinn. Meist steht ein einschneidendes Lebensereignis am Anfang, das die finanzielle Stabilität kippen lässt.

28

Gesundheitliche Probleme sind mit 17,6 Prozent der häufigste Auslöser.

Krankheit, Sucht oder Unfälle stehen zum zweiten Mal in Folge an der Spitze der Überschuldungsgründe. Wer länger ausfällt, verliert Einkommen, während die Fixkosten weiterlaufen.28

29

Arbeitslosigkeit ist mit 15,3 Prozent der zweithäufigste Grund.

Auf den weiteren Plätzen folgen Scheidung oder Trennung (9,1 Prozent), Einkommensarmut (10 Prozent) und eine gescheiterte Selbstständigkeit (9 Prozent). Jobverlust trifft Haushalte ohne Rücklagen sofort.29

30

Seit 2020 dauert die Restschuldbefreiung nur noch drei Jahre.

Mit der Reform des Insolvenzrechts wurde der Weg bis zur Restschuldbefreiung von sechs auf drei Jahre verkürzt. Das schnellere Verfahren senkt die Hemmschwelle und trägt mit zu den steigenden Antragszahlen bei.30

31

Aufgebrauchte Reserven nach Jahren der Krisen sind der Kern des Problems.

Pandemie, Energiepreise und Inflation haben die Ersparnisse vieler Haushalte aufgezehrt. Genau diese geschwächte Widerstandskraft macht sich nun in steigenden Privatinsolvenzen bemerkbar, parallel zu den Firmenpleiten, die wir auf der Insolvenzkarte täglich dokumentieren.31

Häufige Fragen

Wie viele Privatinsolvenzen gab es 2025 in Deutschland?

Die Gerichte meldeten 2025 insgesamt 77.219 Verbraucherinsolvenzen, das waren 8,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Rechnet man die Insolvenzen ehemaliger Selbstständiger hinzu, kommt das Schuldenbarometer von CRIF auf rund 107.816 Privatinsolvenzen, ein Plus von 7,8 Prozent und der höchste reguläre Wert der vergangenen zehn Jahre. Für 2026 werden etwa 110.000 Privatinsolvenzen erwartet.

Wie viele Menschen sind in Deutschland überschuldet?

Rund 5,67 Millionen Erwachsene in Deutschland gelten als überschuldet, das sind etwa 111.000 Personen mehr als im Vorjahr. Die Überschuldungsquote stieg auf 8,16 Prozent nach 8,09 Prozent im Vorjahr, der erste deutliche Anstieg seit 2018. Damit ist mehr als jeder zwölfte Erwachsene überschuldet.

Welche Ursachen führen am häufigsten in die Überschuldung?

Der häufigste Auslöser sind mit 17,6 Prozent gesundheitliche Probleme wie Krankheit, Sucht oder Unfälle. An zweiter Stelle steht die Arbeitslosigkeit mit 15,3 Prozent, gefolgt von Einkommensarmut (10 Prozent), Scheidung oder Trennung (9,1 Prozent) und einer gescheiterten Selbstständigkeit (9 Prozent). Steigende Mieten, Energiekosten und aufgebrauchte Reserven verschärfen die Lage zusätzlich.

Welches Bundesland hat die höchste Überschuldungsquote?

Bremen weist mit 12,11 Prozent die höchste Überschuldungsquote auf, dort ist fast jeder achte Erwachsene überschuldet. Am unteren Ende steht Bayern mit 6,05 Prozent, also nur etwa jeder sechzehnte. Bei den Städten führt Bremerhaven das Überschuldungsranking aller deutschen Regionen an.

Welche Altersgruppen sind von Privatinsolvenzen besonders betroffen?

Bei den 18- bis 20-Jährigen schnellten die Privatinsolvenzen um 52,6 Prozent nach oben, bei den 21- bis 30-Jährigen um 28,6 Prozent. Junge Erwachsene rutschen oft über Online-Shopping, Buy now, pay later und erste Konsumkredite in die Schulden. Auch bei den über 60-Jährigen stiegen die Privatinsolvenzen um 10,6 Prozent, während die 30- bis 39-Jährigen die höchste Überschuldungsquote aufweisen.

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Kuch, M. (2026). 30+ Privatinsolvenz Statistiken: immer mehr Pleiten. Insolvenzkarte. https://insolvenzkarte.de/blog/privatinsolvenz-statistik/

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Kuch, Max. „30+ Privatinsolvenz Statistiken: immer mehr Pleiten.“ Insolvenzkarte, 31.05.2026, https://insolvenzkarte.de/blog/privatinsolvenz-statistik/

Quellenverzeichnis

  1. 1 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  2. 2 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  3. 3 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  4. 4 CRIF (crif.de)
  5. 5 Retail News (retail-news.de)
  6. 6 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  7. 7 Creditreform (creditreform.de)
  8. 8 Creditreform (creditreform.de)
  9. 9 Tagesspiegel (tagesspiegel.de)
  10. 10 ZDFheute (zdfheute.de)
  11. 11 Berliner Zeitung (berliner-zeitung.de)
  12. 12 Creditreform (creditreform.de)
  13. 13 iff Hamburg (iff-hamburg.de)
  14. 14 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  15. 15 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  16. 16 Statistisches Bundesamt (destatis.de)
  17. 17 IW Köln (iwkoeln.de)
  18. 18 Haufe (haufe.de)
  19. 19 Deutsche Bundesbank (bundesbank.de)
  20. 20 Deutsche Bundesbank (bundesbank.de)
  21. 21 Caritas (caritas.de)
  22. 22 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
  23. 23 CRIF (crif.de)
  24. 24 CRIF (crif.de)
  25. 25 Creditreform (creditreform.de)
  26. 26 Deutschland im Plus (deutschland-im-plus.de)
  27. 27 t-online (t-online.de)
  28. 28 iff Hamburg (iff-hamburg.de)
  29. 29 iff Hamburg (iff-hamburg.de)
  30. 30 Verbraucherzentrale (verbraucherzentrale.de)
  31. 31 InsolvenzTracker (insolvenztracker.de)
Max Kuch

Über den Autor

Max Kuch

Gründer von InsolvenzTracker

Max Kuch ist studierter Ökonom und Digitalunternehmer. Über mehrere Projekte im Bereich Insolvenzen wertet er täglich die aktuellen amtlichen Bekanntmachungen aus und beobachtet die Entwicklung der Insolvenzen in verschiedenen Branchen, in Deutschland wie im europäischen Ausland. Seine Auswertungen verbinden offizielle Statistiken mit tagesaktuellen Daten direkt aus den Insolvenzgerichten und machen Trends sichtbar, oft lange bevor sie in der öffentlichen Statistik auftauchen. Sein Ziel ist es, wirtschaftliche Entwicklungen früh, faktenbasiert und verständlich einzuordnen.

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